Geschäfts-, Quartals- und Monatsberichte schneller erstellen
Bislang war es relativ aufwändig, einen abgestimmten Konzern-Cashflow-Bericht zu erstellen. Jetzt können Sie bei jedem Geschäftsbericht oder bei internen Berichten, jedes Quartal oder jeden Monat Zeit und Aufwand sparen...
Ab sofort können Sie hohen Zeitaufwand und das Risiko von Dateninkonsistenz bei der Erstellung einer Konzernkapitalflussrechnung durch den Einsatz des BUEHRLE CCS Corporate Cashflow Statements minimieren – und eine automatisierte, zuverlässige und schnelle Lösung für die Bereitstellung einer Konzerncashflowrechnung nutzen. Der Einsatz des BUEHRLE CCS Corporate Cashflow Statements schafft in den Konsolidierungsabteilungen Freiraum für die Konzentration auf Kernaufgaben! Denn permanenter Wandel und ständig zunehmende Geschäftsanforderungen verlangen Ihrer Konzernrechnungslegung und vor allem dem Reporting eine umfassende Flexibilität und Geschwindigkeit ab. Gesetzliche Regelungen, kapitalmarktbedingte Berichtsfristen, neue internationale Rechnungslegungsnormen und Bilanzierungsrichtlinien treiben diese Entwicklung weiter voran. Mit dem Transparenz- und Publizitätsgesetz (TraPuG) 2002 wurde die Cashflow-Rechnung zu einem selbstständigen Teil des Jahresabschlusses erhoben. Die Konzernkapitalfluss-Rechnung muss gesetzliche und aufsichtsbehördliche Vorgaben berücksichtigen und die Berichterstattung an internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IAS 7, US-GAAP-SFAS 95, DRS 2) ausrichten. Zudem erwarten die externen Anteilseigner und Fremdkapitalgeber von den Unternehmen aktuelle und qualitativ hochwertige Informationen über die gegenwärtige Entwicklung der Finanzlage. Die Finanzanalyse von Geschäftsberichten kann damit indirekt auch die Erwartungen und Prognosen von Gläubigern beeinflussen (Aktienkurs, Bonität usw.). Um sich diesen Anforderungen sowie den Herausforderungen des Marktes und des Wettbewerbs zu stellen, sind heute
nötig. Für den Finanzbereich bedeutet dies, dass sowohl interne als auch externe Vorgaben eingehalten und relevante Informationen (wie z. B. eine Aussage über den konsolidierten Cashflow) in einer hohen Qualität und Aktualität durch das Konzernberichtswesen in immer enger werdenden Zeitfenstern zur Verfügung gestellt werden müssen. Diese Informationen bilden die Grundlage für fundierte operative und strategische finanzpolitische Entscheidungen und unterstützen die Ist-, Planungs- und Budgetierungsarbeiten. Weitere Einflüsse entstehen aus konzernweiten Reorganisationen, veränderten Strukturen oder auch Vorgaben für Parallelbewertungen nach unterschiedlichen Rechnungslegungsvorschriften.
Das alles erhöht den Druck, schneller als je zuvor zu reagieren und Jahresabschlüsse sowie Quartals- und Monatsberichte innerhalb engerer Abgabetermine zu erstellen. Mit der BUEHRLE Kapitalflussrechnung im Konzern können Sie gesetzliche und Managementstrukturen über Gesellschaften bzw. interne Organisationsstrukturen wie Profit-Center gleichermaßen abbilden. Voraussetzung für schnelle Abschlüsse ist ein straff gestalteter Konsolidierungsablauf von der Datenerfassung über die Konsolidierung bis zur Bereitstellung der Ergebnisse in Form von Berichten. Die Konzerncashflowrechnung ist eines der letzten Glieder in dieser Kette. Gerade am Ende dieser Kette können Sie für Ihren Konzernabschluss noch einmal richtig „Speed“ holen – und für die schnelle Erstellung von Geschäfts-, Quartals- und Monatsberichten Boden gut machen.
Sie drücken ENTER – BUEHRLE CCS macht den Rest!
Nachdem wir den Cashflow-Bericht an Ihr System angepasst haben, können Sie Konzernkapitalflussrechnungen in Sekunden abrufen: mit automatischer Verarbeitung von Währungsumrechung, Konsolidierungskreisänderungen, Konzernbuchungen und angegliederter Kontrollrechnung auf diversen Konzernebenen...
Bisher kommen die Zahlen für eine Cashflowrechnung meist aus Sekundärrechnungen wie Anlagespiegel, Eigenkapitalentwicklung, Bilanz oder GuV. Sie müssen aufwändig zusammengesucht werden. Weitere Daten können nur aus Zweit- bzw. Hilfsrechnungen entnommen und dann über Excel Sheets mühsam zusammengestellt werden. Hinzu kommen noch Nachfragen in anderen Abteilungen oder bei anderen Kollegen. Unter Zeitdruck, Hektik oder Stress kann dies äußerst mühsam sein. Unterjährig behilft man sich oft mit etwas weniger exakten und einfacheren „Lightversionen“ von konsolidierten Cashflow Rechnungen – auch um häufige Nachfragen bei Tochtergesellschaften und aufwändige Klärungen von Differenzen zu vermeiden. Kommt es bei nachträglichen Buchungen im Konzernabschluss zu Änderungen, so müssen zunächst die Zweitrechnungen korrigiert werden. Erst danach kann die konsolidierte Cashflow-Rechnung angepasst werden.
Das BUEHRLE CCS Corporate Cashflow Statement greift direkt auf die Datenbank zu, d. h. es gibt keine Abstimmdifferenzen! Es befindet sich im gleichen Modul wie die Konsolidierung – man muss nicht in unterschiedliche Module wechseln. Zur weiteren Verarbeitung bzw. Präsentation erfolgt die einfache Übergabe der konsolidierten Kapitalflussrechnungen auf Excel. Die Cashflowrechnung kann von jedem Mitarbeiter der Konzernbuchhaltung mit entsprechender Berechtigung einfach und komfortabel auf allen Konzernebenen aufgerufen werden. Die Erstellung der Konzernkapitalflussrechnung kann nunmehr bei vielen Unternehmen von den Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in das eigene Unternehmen zurückverlagert werden. Je nach Einstellung der Abschlussart im Konsolidierungssystem kann die Konzernkapitalflussrechnung und auch die Cashflowrechnung für Einzelgesellschaften monatlich, quartalsweise usw. (ebenfalls auf allen Konsolidierungskreisen und Segmenten) bereitgestellt werden.
Sparen Sie sich Hektik und Stress: idealer Bericht für „Fast Close“
Gerade im Hinblick auf „Fast Close“ ist das BUEHRLE CCS Corporate Cashflow Statement ein unentbehrliches Werkzeug. Es macht Sie an den Abschlussstichtagen zum Konzernabschluss erheblich schneller...
Sie kennen das sicherlich auch: Samstags- und Sonntagsarbeit, Tag- und Nachtarbeit, immer an den Abschlussterminen. Abends um 22.00 Uhr treten Abstimmungsprobleme auf (wenn die Konzentration besonders „hoch“ und bei den Tochtergesellschaften schon lange niemand mehr erreichbar ist), die den Prozess der Konzernabschlusserstellung blockieren. Am nächsten Morgen kommen Nachfragen vom Vorstand… Sparen Sie sich einen Großteil dieses Stresses: Das BUEHRLE CCS Consolidated Cashflow Statement kann die Erstellung der konsolidierten Kapitalflussrechnung auf Knopfdruck ermöglichen.
Das BUEHRLE CCS Corporate Cashflow Statement übernimmt für Sie die zeitaufwändigen und lästigen Berechnungen automatisch. Bei unerwartet auftretenden Differenzen unterstützt Sie die Cashflowrechnung mit einer angegliederten Kontrollfunktion. Diese weist Sie pro Konsolidierungseinheit in den verschiedenen Bilanzbereichen auf Differenzen hin und ermöglicht somit eine schnelle und zielgerichtete Anpassung. Die Erstellung einer konsolidierten Kapitalflussrechnung findet mit dem BUEHRLE CCS Corporate Cashflow Statement unter Berücksichtigung der folgenden Punkte statt:
Das BUEHRLE CCS Corporate Cashflow Statement kann so die gestiegenen Anforderungen an das Konzernrechnungswesen erfüllen. Das ist auch gut so, denn:
Durch „Fast Close“ werden die Abschlusszeiten immer kürzer. Und immer mehr gilt die Fähigkeit eines Unternehmens, Abschlusszahlen schnell und hochwertig zu produzieren, am Markt als Qualitätskriterium und als Gütesiegel für die Leistungsfähigkeit des Rechnungswesens. Auch schreitet die Vereinheitlichung von internen und externen Rechenwerken immer weiter voran, das Konzernberichtswesen und hiermit auch die Konzernkapitalflussrechnung bilden immer mehr ein zentrales Element der strategischen Unternehmensführung.
Der Consolidated Cashflow-Bericht wird zum Management-Tool
Bisher stand die Konzernkapitalfluss-Rechnung als operatives Kontrollinstrument kaum zur Verfügung, weil es so aufwändig und langwierig war, sie zu erstellen. Jetzt ist diese Rechnung für das Management kontinuierlich verfügbar, auch unterjährig auf allen Ebenen des Konzerns...
Durch den schnell und unkompliziert verfügbaren Bericht können erwirtschaftete Cashbeiträge von Unternehmensteilen, Segmenten und Tochtergesellschaften regelmäßig verfolgt werden. Eine monatliche Analyse der Kursveränderungen hinsichtlich der Erreichbarkeit der formulierten Cashflowziele stellt kein Problem mehr dar. Der Einfluss von Währungsveränderungs-Szenarien auf die zu erwartenden Cashflows von Unternehmensteilen, Segmenten und Tochtergesellschaften kann schnell und einfach auf der Basis von Plan-, Budget- und Istzahlen analysiert werden und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Entscheidungsvorlagen sowie Empfehlungen für den Vorstand bzw. für die Geschäftsführung können leichter, schneller und zeitnaher ausgearbeitet werden. Aussagekräftige Teile der Aufsichtsrats- bzw. Verwaltungsratsvorlagen können schnell und in hoher Qualität dargelegt werden. Die Auswertung von Ist-, Plan- und Budgetdaten und die Differenzierung zwischen verschiedenen Rechnungslegungsvorschriften ist unproblematisch. Bei Bedarf können auch simulierte Abschlüsse hinsichtlich ihrer Cashauswirkungen ausgewertet werden. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise auch die Effekte von Mergers, Acquisitions und sonstige Veränderungen der Konzernstruktur auf ihre Cashwirksamkeit hin analysieren.
The CFO of a start-up business informed his chief advisors that the company seemed to be in sort of difficulty and he wanted to know why.
"Well, its not cash," said the newly-appointed controller.
"How do you know?" was the CFO's next question.
"Because we don't have any," replied the controller.